Dr. Mohammed Khalifa:

 

Mohammed

 

Dr. Mohammed Khalifa unterrichtet seit 2002 klassisches Hocharabisch, Ägyptisch-Arabisch und arabische Landeskunde an der Universität Hamburg in der Abteilung Geschichte und Kultur des Vorderen Orient. Des Weiteren betreut und leitet er regelmäßig stattfindende Exkursionen in den Orient und ist Mitorganisator vieler Projekte des Goethe-Instituts, DAAD, Spiegel sowie des Völkerkundemuseums und ist Mitinitiator der seit 2004 regelmäßig stattfindenden Arabischen Kulturwochen. Er ist ehrenamtlicher Berater der Arabischen Liga in Kairo. Studiert hat er von 1981 bis 1985 an der Sprachen- und Übersetzungsfakultät der Al-Azhar-Universität in Kairo Germanistik, Islamwissenschaften und Arabistik. 1986 – 1995 war er Dozent an der Azhar-Universität und von 1995 bis 2000 Lektor für Arabisch an der Uni Bayreuth. Von 2000 – 2002 war er „Consultant for Arabic Cultural Affairs“ für Cutup, einer Tochterfirma von Bertelsmann in Köln. Im Jahr 2002 stellte er an der Universität Salzburg seine Dissertation „Die literarische Darstellung Ägyptens und des orientalischen Lebens in der deutschsprachigen Reiseliteratur“ vor, der verschiedene Forschungsaufenthalte in Deutschland und Österreich vorhergingen. Während seines Studiums war er vielfach als Lehrer für Arabisch und Deutsch und als Übersetzer tätig, darunter für die Deutsche und Österreichische Botschaft, das Goethe-Institut sowie für die ARD in Kairo.

https://www.aai.uni-hamburg.de/voror/personen/khalifa.html

2009 erhielt er den ägyptischen Kulturpreis bei der „Conference of Egyptians Abroad“ auf Initiative der ägyptischen Regierung unter der Schirmherrschaft des Präsidenten Hosni Mubarak.

2012 folgte die Ehrung vom Bundespräsidenten Wulf für sein Engagement zwischen Deutschland und die arabische Welt im Kulturbereich.

 

http://www.elbe-wochenblatt.de/eidelstedt/lokales/einladung-von-wulff-luruper-im-schloss-bellevue-d5470.htm

Historie


Malek Belhadj:

 

Seit Mai 2001 lebe und arbeite ich in Hamburg, ich besitze die deutsche sowie auch die algerische Staatsangehörigkeit.

Meiner Meinung nach bietet die arabische Kulturwoche eine echte Chance, einen Dialog zwischen den Kulturen, auf Basis von Toleranz und gegenseitigem Respekt, zu führen. Das ist somit eines der Gründe, weswegen ich daran teilnehme.

Heiko Bernheiden:

Heiko

Ich bin 25- jähriger Masterstudent der Islamwissenschaften an der Universität Hamburg. Vormals habe ich meinen Bachelor in Politikwissenschaften und Volkswirtschaftslehre in Göttingen gemacht. Seit geraumer Zeit beteilige ich mich in der Flüchtlingshilfe und arbeite leidenschaftliche in interkulturellen und sozialen Projekten.

Moritz Depenbrock:

 

Ich bin 27 Jahre alt und habe Jura an der Universität Hamburg studiert. Neben dem Studium habe ich bei verschiedenen Zeitungen (FAS und FTD) und als Deutschlehrer für jugendliche Flüchtlinge gearbeitet. Durch private Kontakte und journalistische Arbeiten entstand mein großes Interesse an der arabischen Sprache und Kultur – welches ich nun in den Arabische Kulturwochen einbringe.

Norbert Grote:


Ich bin Studiendirektor a.D., der sich mit seiner Schule, dem Gymnasium Eppendorf, und den Hege Helping Hands um die Integration von Flüchtlingen bemüht und ansonsten überall dort hilft, wo es Menschen schlecht geht.

 

Reinhard

 

 

Ich bin 67 Jahre alt, pensionierter stellvertretender Schulleiter eines durchaus erfolgreichen Hamburger Gymnasiums, Germanist, Kommunikations- und Organisationsprofi mit der Überzeugung, dass Zugewandheit und das Bemühen um Verständnis Schlüssel für erfolgreiche Teamarbeit und mehr sind. Ich bin der Meinung, dass man in der momentanen -welt- politischen Situation nicht nichts machen kann, daher meine Mitarbeit in diesem aus unterschiedlichen Mentalitäten, aber warmherzigen Menschen bestehenden Team.

Max Wolter:

 

Ich bin 23 Jahre alt und studiere an der Universität Hamburg Islamwissenschaften und Geschichte. Für mich ist die Geschichte ein sehr wichtiges Thema, welches man niemals vergessen sollte. Gerade die Historie der arabischen Welt sowie ihre Kultur sind hochinteressant und sollten der westlichen Welt viel nähergebracht werden, damit so etwas wie Vorurteile nicht entstehen.Von daher setze ich mich für die Arabischen Kulturwochen ein, damit man den Menschen die Kultur, die Geschichte und deren Gebräuche vermitteln kann. Dies ist über eine Plattform wie den Kulturwochen eine super Möglichkeit!

Riem Wimmer:


 

Ich komme aus Ägypten und studiere zurzeit in Hamburg. Meine Leidenschaften sind Lesen, Schwimmen und Reisen. Die Diversität von Ländern kennen zu lernen, finde ich sehr bereichernd und genau aus diesem Grund hat mich die Organisation bei den Arabischen Kulturwochen begeistert.

Gabriela Lesczinska:

 

Ich bin immer auf der Reise zu neuen Begegnungen. Mein begleitendes Lebensmotto ist: Wer zuhört, miteinander spricht und lacht, lernt sich – gegenseitig - kennen. Es bringt Freude, sich zu begegnen!

 

Mara Calencic:

 

 

Nach meinem Bachelorstudium am Liberal Arts College in Maastricht habe ich 2015 meinen Master in Book and Digital Media Studies an der Universität Leiden abgeschlossen. Ich helfe gerne bei der Organisation der Arabischen Kulturwochen, da ich der Meinung bin, dass die Welt mehr Orte braucht, an denen Menschen unterschiedlicher Kulturen und Herkünfte aufeinandertreffen können, um gemeinsam zu diskutieren und sich auszutauschen.

 

Jacqueline Istel:

 

Ich bin Teilzeitstudentin im 5. Fachsemester. Ich habe Erfahrungen mit verschiedenen Kulturen bereits während jahrelanger Arbeit im Tourismus gesammelt. Darüber hinaus interessiere ich mich für die soziale und kulturelle Entwicklung einer Gesellschaft durch Mehrsprachigkeit und Migration.